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 Ein sorgsam gefaltetes Pergament

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Tholom



Anzahl der Beiträge : 1
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BeitragThema: Ein sorgsam gefaltetes Pergament   Mo Dez 14, 2015 10:26 am

Es war tief in der Nacht als Tholom sich entschloss diesen Schritt zu wagen. Er erhob sich vom Lagerfeuer welches, als dieser Brief aufgesetzt wurde, in einem Lager des Archäologischen Instituts in Uldum stand . Er war noch immer etwas rastlos, was eigentlich nicht seine Art war, seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren spukte in seinem Innere ein Wunsch und so kam er auf den Gedanken welchen er jetzt umsetzen wollte.

Er entzündete eine alte Kerze, stapfte zu einem Tisch und holte sich dann Pergament und Schreibfeder. Die Worte die er, in einer sehr gut lesbaren Handschrift, auf das Papier brachte lauten:


Liebe Freunde,

in meiner Funktion als Schamane und wie ich zugeben muss auch vom Forscherdrang infizierter Tauren, reise ich in Friedenszeiten dann und wann quer durch die Kontinente und habe so das Vergnügen auf viele unbekannte Gesichter zu stoßen. Die meisten sind freundlich, die die das nicht sind bedürfen der größeren Aufmerksamkeit im Hinblick auf Güte und Freundschaft, jedoch ist dies nicht der Grund meines Schreibens. Wie ihr, sollten wir uns persönlich kennenlernen, feststellen werdet neige ich dazu hin und wieder weit abzuschweifen um dann zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, was ich hiermit tun werde.
Um zu dem Grund meines Schreibens an euch zu kommen, auf meinen Reisen und auch wenn ich in Donnerfels oder Orgrimmar einkehre höre ich häufig den Namen eines Stammes "Stamm der Dunkelhufe“. Ich höre diesen Namen häufig in einem Atemzug mit den Worten, „behaglich“, „Heim“, „Wärme“ aber auch „offener Umgang mit Konflikten und verschiedenen Meinungen“.
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ist es für mich, der häufig und gern reist und sich noch dazu in einem hohen Alter befindet, wichtig so etwas wie ein Zuhause zu haben. Etwas das mir Behaglichkeit gibt und, vielleicht klingt das in euren Ohren ungewöhnlich, an dem ich mich beteiligen, dem ich auch von nutzen sein kann ohne das man Hintergedanken vermutet, die ich niemals hege. Ich reise schon immer gern, erkunde für mich unbekannte Gegenden und lerne neues kennen. Auch wenn ich die Elemente auf meiner Seite habe, trainiere ich mich nach wie vor täglich in der Kunst des Kampfes, natürlich auch um trotz meines recht hohen alters noch immer beweglich und wehrhaft zu sein.
Damit ihr wisst wer ich bin übersende ich euch anbei Unterlagen über meine Herkunft und Beschreibungen meines bisherigen Weges.
Sollte sich kein Kontakt aufbauen, so seid versichert das ich in keinster Weise verärgert sein werde, indes hoffe ich natürlich auf eine positive Rückmeldung.

Mögen die Vorfahren Euch schützen

Tholom Eismähne

________________________________________________________________________

Aussehen
Tholom ist ein älter, großgewachsener Tauren.
Viele graue Stellen sind in seinem Fell und seiner Mähne zu sehen. Oft finden sich auch Erde, Blätter oder einige Grashalme von den Streifzügen durch die Natur an ihm.
Sein Blick ist sanftmütig und wohlwollend.
Trotz seines alter ist Tholom noch sehr muskulös, man sieht ihm an das er Kämpfen nicht aus dem Weg zu gehen scheint
Seine Rüstung ist sehr einfach und rein zweckdienlich. Tholom pflegt diese zwar, doch die Spuren von zahllosen Kämpfen sind unverkennbar.

Charakter

Tholom ist stes auf den Einklang mit der Erdenmutter bedacht und richtet sein Handeln nach den Bedürfnissen der Elemente.
Er glaubt grundsätzlich an das Gute in allen Lebewesen die von der Erdenmutter hervorgebracht wurden. Dämonen und Angehörige der Geißel zählt er dabei nicht dazu.
Tholom ist fast nie aufbrausend, sein Gemüt scheint ausgeprägt gutmütig zu sein
Tholom nutzt sein können hinsichtlich der Elemente zwar auch in Kämpfen. Jedoch bittet er die Elemente so wenig wie möglich darum, ihm dabei zu helfen andere zu töten
Häufiger nutzt er sein können bezüglich des direkten Kampfes, welches er ebenfalls seit seiner Jugend täglich trainiert




Geschichte
Seit frühester Kindheit wurde Tholom in der Kunst des Schamanismus unterrichtet. Die Begabung dafür wurde ihm in die Wiege gelegt, da schon sein Vater diesem Weg folgte.
Tholom ist, so wie die meisten Tauren, immer auf das Gleichgewicht der Natur bedacht.
Er kämpft gegen die Feinde der Horde mit der kraft der Elemente.
Seit seiner Volljährigkeit zieht Tholom immer wieder durch die Lande, er genießt es neue Bekanntschaften zu machen und für ihn unbekannte Gebiete zu erforschen
Den kriegerischen Auseinandersetzungen, die nach dem Fall der Brennenden Legion, als Horde und Allianz noch Seite an Seite kämpfte, eben mit der Allianz heraufzogen, versuchte Tholom durch weite reisen zu entgehen. Er hatte keine Angst vor Kämpfen, dies hatte er spätestens bei der Schlacht gegen die Legion bewiesen, jedoch sag er keinen Sinn darin, einen Krieg herauf zu beschwören der absolut unnötig war.
Seine Wanderschaft dauerte einige Jahre und brachten ihn vom südlichen Ende Kalimdors, in den kalten Norden nach Winterquell. Dort verbrachte er eine längere Zeit und genoss die klare Kälte die sich ihm dort Bot.

Nordend

Doch es gab Gerüchte, die selbst den hohen Norden erreichten, ein großer Feldzug wurde geplant, die Bedrohung durch die Geißel wurde zu groß und so wurde beschlossen das die Horde sich nach Norden wendet um in Nordend gegen das schreckliche Gesicht des Untodes selbst zu kämpfen. Die von Nordend ausgehende Bedrohung nahm immer größere und stärkere Formen an, weshalb dieses Unterfangen von fast allen, zwar als äußerst Gefährlich aber nichtsdestotrotz notwendig angesehen wurde.
Tholom schloss sich den Expeditionen der Horde an. Er hatte seine Fertigkeiten verfeinert und der Runenstab welcher seine Familie seit einiger Zeit begleitete, war nach dem Tod seines Vaters in seinen Besitz übergegangen. Es war ein reich verzierter Stab, jeder Tauren welchen ihn benutzt hatte, schnitzte ein kleines Zeichen in den Schaft, so würde auch Tholom dies einst tun.
Was als hoffnungsvoller Feldzug gegen das Böse begann wurde schnell zu einem zermürbendem Krieg gegen den Lichkönig und seine Diener. Tholom verbrachte die meiste Zeit in der Drachenöde, Kämpfte häufig an der Front und unterstütze die Truppen in dem er Nahrung beschaffte, mit half die verletzten zu heilte und mit Hilfe der Elemente beim Kampf mithalf. Es war genau hier als er den Beiname Eismähne erhielt. Tholom fühlte sich in der Kälte des Nordens wohl und blühte in der schneebedeckten Landschaft vollkommen auf.
Bei diesem Feldzug schmerzte ihn der Verlust an Leben, seien es die der Horde oder der Allianz, mehr als es bei anderen Konflikten der Fall war zumal die meisten Toten, als bald Wiedergänger wurden und so gegen ihre einstigen Freunde kämpften.
Tholom bemühte sich stets die Traditionen seines Volkes zu ehren und tat was er konnte um der Erdenmutter gerecht zu werden. Ein junger Orc, welcher der Anführer dieses Feldzuges war, tat sich besonders hervor, [[Garrosh Höllschrei]]. Er war ein brillanter Kämpfer. Sein taktisches Verständnis jedoch, so fand Tholom, war zwar nicht schlecht doch nahm Garrosh keinerlei Rücksicht auf die Leben derer die er befehligte. Dieser Krieg musste gewonnen werden, doch wie hoch war der Preis. Es gab letztlich etliche tausend Tote allein auf Seiten der Horde.

Nach dem Sieg
Der Triumphzug der die Siegreichen Truppen durch Orgrimmar führte, war so verschwenderisch und direkt auf Garrosh ausgerichtet das es den meisten Tauren nicht behaglich war. Erst als die Tauren in ihre Heimat nach Mulgore zogen, fiel die Last des Krieges von ihnen ab. Es war kein solcher Triumphzug wie in Orgrimmar. Es war würdevoller. Es war passender. Die Kämpfer wurden von ihren Familien und Freunden willkommen geheißen, es gab ein Festessen, natürlich wurde gelacht gesungen aber auch geweint und derer gedacht die ihr Leben ließen.
Tholom kehrte nach einigen Tagen nach Orgrimmar zurück und blieb dort für viele Monate. Er fand in einem älteren Orcs Names Terzul einen guten Freund. Terzul und Tholom trafen sich oft, gingen zusammen auf die Jagd, auch wenn Terzul eher mit der Axt kämpfte, genossen sie diese Zeit der Ruhe sichtlich und halfen dabei, die Bevölkerung von Orgrimmar mit Nahrung und Fellen zu versorgen.
In Tholom begann sich der Wunsch nach einer Gemeinschaft zu Formen. Er war schon ein älterer Tauren und der Wunsch nach Gesellschaft kam immer öfter in ihm hoch. Natürlich streifte er, nach wie vor gern allein durch die Wälder und Ebenen aber eine Gemeinschaft zu haben, mit der man die Geschichten teilen kann, wäre etwas erstrebenswertes.

Die Katastrophe
Eines Tages sprachen die Elemente nicht mehr wie gewohnt mit Tholom, sie hatten Angst, was in Zown überschlug. Immer häufiger bebte die Erde, immer öfter gab es Überschwemmungen und eines Tages war es als bräche die Erde auf. Das Gesicht von Azeroth veränderte sich für immer, es war zu jener Zeit als sich der Irdene Ring bei Tholom meldete und ihn aufforderte sich eben diesem anzuschließen um den Elementen beizustehen und die Welt zu heilen. Tholom folgte der Aufforderung und fand sich schließlich tief unter der Erde wieder, wo er half die Weltensäule zu stabilisieren. Als die unmittelbare Gefahr gebannt war, schickte Garrosh Höllschrei, der inzwischen Kriegshüptling war, die Truppen der Horde gegen die Allianz.

Garrosh der Schlächter
Als Garrosh Höllschrei Jahre Später zum Kriegshäuptling der Horde ernannt wurde verließ Tholom Orgrimmar und schwor, nie wieder einen Fuß in die Stadt zu setzen bis Garrosh abgelöst werden würde.
Letztlich sollte Tholom recht behalten, als Garrosh in einem schändlichen Akt der Hinterhältigkeit Cairne Bluthuf in einem Zweikampf mit Hilfe von Gift auf seiner Klinge besiegte.
Er stellte sich früh gegen den Kriegshäutpling, weil er sah das Garrosh nicht mit bedacht handelte und das was der Kriegshäuptling tat, tat er einzig um seine eignen, pervertierten Absichten in Bezug auf "seine" Horde durchzusetzen.
Mit dem auslöschen der Stadt Theramore überschritt Garrosh die Linie die ihm, in Tholoms Augen, noch von völligen Wahnsinn trennt. So war klar, dass nachdem sich die Nebel im Zuge des Kataklysmus um den weit im Süden liegenden, sagenumwobenen Kontinent Pandaria gelichtet hatten, Garrosh mit aller härter zugreifen würde um dieses Land für „seine Horde“ zu erobern. Er ging mit äußerster Härte gegen alle vor, die seiner Meinung nach nicht der Horde dienten. Viele von Tholoms Freunden wurden in dieser Zeit von Garroshs Schergen ermordet.

Nebel von Pandaria

Die auftauchen von Todeschwinge und seine Zerstörungswut hatten die Nebel im Süden von Azeroth vertrieben und eine Legende wurde erneut entdeckt. Pandaria erhob sich aus den Nebeln und Allianz sowie die Horde strebten nach dem neuen Land. Tholom streifte als bald mit Terzuldurch den "neu" entdeckte Kontinent, sie schlossen schnell Freundschaft mit den dort lebenden Pandaren und hörten sich ihre Geschichten und Legenden an. Vor allem die Geschichten um die Mogu fand Tholom sehr faszinierend und so unterstützte er den Goldenen Lotus bei seinem Unterfangen die Mogu letztlich vollkommen zu vertreiben.
Tholom kämpfte ebenfalls in Pandaria, hier allerdings nicht für die Horde oder die Allianz sondern für die Erdenmutter. Er war mehr denn je darauf bedacht, das Gleichgewicht der Natur zu erhalten. Er versuchte Konflikte zu lösen ohne Gewalt anzuwenden oder überhaupt so etwas wie Hass zu empfinden, vielfach gelang es ihm. Er sprach sehr häufig mit den Pandaren, studierte viele der Schriftrollen und Bücher und je mehr er lernte desto klarer wurde ihm welch ein schöner und gefährlicher Ort Pandaria war. Letztlich zog es ihn in die Kun Lai Gifpel wo Tholom ein kleines Lager errichtete, relativ weit im verschneiten Gebirge, fernab der wichtigen Straßen oder Dörfer. Dort erkundete er die Gegend und half den lebenden Wesen so gut er konnte. In diesem Lager fertgite er die Rüstung welcher er noch heute trägt und erhielt auf Grund der Lage seines Lagers und der Eiszapfen die sich häufig in seinen Haaren bildeten, als bald von reisenden den Beinamen "Eismähne"
Es sprach sich herum das Tholom alle die zu ihm kamen mit Nahrung versorgte und ihre Wunden heilte. Dies tat er bei jedem, egal ob Allianzer oder Hordler, allerdings immer unter der Voraussetzung das keinerlei Kämpfe in oder um seinem kleinen Lager stattfanden oder etwas wie Hass oder Missgunst herrschte.
Nicht selten saßen zum Beispiel Menschen neben Tauren oder Trollen und ab und zu Orcs oder seltener auch Blutelfen um sich ein erlegtes Tier welches langsam über dem offenem Feuer röstete zu teilen.
Es war auch bei einem dieser Treffen als Tholom die Menschen Cat Erinmore und ihren Mann Ebbert kennenlernte. Diese beiden erwiesen sich als die unvoreingenommenesten Menschen die es je getroffen hatte. Auch als eines Tages der Orc Terzul mit ihnen das Mal teilte unterhielten sie sich als wäre er ein alter Freund. Tholom wünschte sich das so die Zukunft der Allianz und Horde aussehen mochte.

Garroshs Ende
Derweil gerieten die Ereignisse um den Kriegshäuptling Höllschrei immer mehr außer Kontrolle und so kam es dass sich endlich die einstigen Feinde, Horde und Allianz gegen den wahren Feind stellten.
Tholom kämpfte verbissen und auf allen Ebenen gegen Garrosh. Er unterstützte alle die sich gegen Garrosh wandten und schloss sich den Trollen in ihrem Kampf gegen den Kriegshäuptling an. Nach langen Kämpfen und einigen durch Garrosh hervorgerufenen Katastrophen in Pandaria gelang es den vereinten Streitkräften schließlich den einstiegen Kriegshäuptling gefangen zu nehmen Als Garrosh Höllschrei letztlich durch Vol'Jin ersetzt wurde, freute Tholom sich. '“Vol'Jin“', so hoffte Tholomm, '“wird ein würdiger Häuptling sein und so steht er absolut Loyal hinter dem neuen Häuptling der Horde“'

Die Eiserne Horde
Als Gerüchte aufkamen, das es in den verwüsteten Landen zu kämpfen gegen Horden von braunen Orcs kam, glaubte Tholom zuerst nicht wirklich daran. Jedoch wurden aus den Gerüchten schnell ernstzunehmende Berichte und so folgte Tholom, der nach wie vor jeden Tag trainierte um sich seine Kondition zu erhalten, dem Aufruf des neuen Häuptlings der Horde und reiste in die Verwüsteten Lande und von dort aus, mit vielen anderen, durch das Dunkle Portal.
Wieder war es Garrosh der hier, diesmal getrieben und unterstützt von weitaus schlimmeren Mächten, dafür sorgte das es Krieg gab.
Tholom zog durch dieses neue Land, er wollte diese Welt sehen und erkunden. Die Kultur der Draenei und der dort lebenden Orcs war für Tholom etwas faszinierendes. Sicher, beide Völker kannte Tholom, vor allem natürlich die Orcs aber hier war es etwas anderes, es war einfacher, schlichter und doch so schön. Der Frostfeuergrad war, auf Grund seiner Kälte und des Schnees, das Gebiet in dem Tholom die meiste Zeit verbrachte.
Nach einigen Monaten auf Draenor, war es den Magiern der Horde gelungen, dann und wann halbwegs stabile Portal in die Heimat zu stellen und so konnten die auf Draenor stationierten Truppen und die mitgereisten Zivilisten, etwas verschnaufen und daheimgebliebene Freunde treffen. Viele von Tholoms alten Freunde hatten den Machthunger von Garrosh mit dem Leben bezahlt. Er war, trotz seiner Streifzüge durch die Wildnis, sehr gesellig und so hielt er beständig Ausschau nach einer Gemeinschaft, die gewillt war ihn aufzunehmen.
Horde und Allianz kämpften zwar nicht direkt Seite an Seite, jedoch gingen sie durchaus auch gemeinsam gegen die „Eiserne Horde“ vor und schafften nach langen Kämpfen schließlich die Bedrohung die von ihr ausging zu besiegen. Jedoch entkam der mächtige Hexenmeister Gul'Dan, der Urheber hinter der einstiegen Bedrohung und so wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis die Völker Azertohs erneut zu den Waffen greifen müssen um sich und ihr Land zu verteidigen.
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Tauros



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BeitragThema: Re: Ein sorgsam gefaltetes Pergament   Sa Dez 19, 2015 10:44 pm

*Mustert den Tauren und nickt ihm zu. Auch wenn man kaum ein Wort sagt, spricht die Mimik für sich wie auch das bewegen des Körpers.*

Ich Grüße euch. Euer Brief ist lange und so lese ich ihn mir mal bei einem ruhigen Abend bei einem Lagerfeuer durch.
Vielleicht aber auch, begegnet man sich auch in einem Dorf der Tauren

*Schnauft leise wärend sich der fellige Bauch langsam hebt und senkt, die Augen bleiben ruhig auf  deinen Brief wärend die Worte im Kopf gesprochen werden.*
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Amayasi
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BeitragThema: Re: Ein sorgsam gefaltetes Pergament   So Feb 21, 2016 4:17 am

Der Stammesrat der Dunkelhufe saß wie jeden Abend gemütlich am Stammesfeuer als auf einmal eine Eule auf Sie zu kam. Nij'lon Windläufer die ehrwürdige Alte streckte Ihrem Arm nach der Eule aus. Als diese nach einem kurzen Zögern auf Ihrem Arm niederläßt nimmt Sie der Eule den Brief vom Bein. Nach einem kurzen Blick darauf übergibt Sie es den beiden Häuptlingen. Der aktuell amtierende Kriegshäuptling nimmt das Pergament von Ihr entgegen und entrollt es langsam. 

Leise beginnt Amayasi Schwarzhorn den Brief Ihrem Gefährten Tirips Erutan Dunkelhuf und den anderen im Rat vorzulesen. Mit ruhiger Stimme liest die alte Druidin den Brief stück für Stück vor. Als Sie am Ende des Briefes angekommen ist blickt Sie einmal rei um. Alle nicken Ihr zu. "Wir scheinen einer Meindung zu sein, dass wenn er eine Familie, Ein Heim, einen Rückzügsort haben will durch aus bei uns ein Zuhause finden könnte," fragt die alte Druidin. Als Sie ein Zustimmendes Nicken der anderen Erhält setzt Sie ein kurzes Pergament an den alten Tauren auf.

"Ish'na lo po'rah Bruder Eismähne,

wir haben euren Brief erhalten und bittet um Entschuldigung, dass unsere Antwort so lange auf sich warten lies. Wenn Ihr ein Heim oder auch einen Zufluchtsort sucht, dann könnt Ihr diesen durchaus bei uns finden. Wir laden euch ein ins Dorf der Dunkelhufe zu kommen und euch persönlich bei uns vorzustellen.

Es grüßt euch

Amayasi Schwarzhorn
Amtierender Kriegshäuptling"


____________________________________________________________________________________

OOC: Hey, es tut mir leid das die Antwort so lange gedauert hat und ich hoffe du liest die Anwort noch und meldest dich bei uns im Spiel. Ich wollte mich immer wieder ran setzen, aber es ist leider immer wieder etwas dazwischen gekommen tut mir leid.

Viele Grüße

Amayasi
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